Corona GELB: LOCK DOWN LIGHT

 

Die Schaltung "GELB" war nur ganz kurzfristig der Fall. Meist befinden wir uns im anderen Modus.

 

Als eine der Schlüsselstellen in Salzburg, sehen wir uns dazu gezwungen, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, um die Versorgung unserer Schützlinge weiterhin bestmöglich aufrechterhalten zu können.

 

 

Es werden  nur Hunde / Katzen in extrem dringenden Fällen  betreut bzw. auch nur nur dann solche als Abgabetiere aufgenommen. Über unser soziales Netzwerk werden private Abgabetiere derzeit nicht veröffentlicht, da wir keine Begegnungen zwischen Menschen (Abgeber - Käufer) verantworten möchten. In anderen Fällen wenden Sie sich bitte an das jeweilige  Veterinäramt.

 

Überblick über unsere Entscheidungen für den Ampel-Modus "GELB":

  • Grundsätzlich*  ist die Tierpension ist bis auf weiteres geschlossen.
  • Grundsätzlich* werden  KEINE Abgabetiere aufgenommen.
  • Die Tiervergabe  findet eingeschränkt menschen-kontaktlos statt.
  • Es findet KEIN Hundetraining / Hundeschule statt.
  • Besucher sind dazu angehalten, nun in Ausnahmefällen zu kommen.
  • Sachspenden können vor der Haustür abgestellt werden.

*:  Zwar dürfen Tierpensionen ihre Dienstleistungen anbieten, jedoch haben wir uns entschlossen, den Bereich der  Tierzuflucht  auf ein Minimum runter zu fahren. Wir nehmen nur  extrem dringende Fälle  in Betreuung. Der zuständige Fachverband der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) hat uns in einem Schreiben informiert (Zusammenfassung):

  • Bei den Tätigkeitsbereichen der Tierpensionen handelt es sich um notwendige und unverzichtbare Dienstleistungen, die der Unterstützung und Hilfestellung verhinderter Personen sowie der Bewahrung der tierschutzrechtlichen Bestimmungen dienen.
  • Voraussetzung, dass Tierpensionen ihre Dienstleistungen weiterhin anbieten dürfen, ist die „Notwendigkeit der Inanspruchnahme der Dienstleistung durch den Auftraggeber“. Übersetzt: Der Grund, wieso ich mein Tier einer Tierpension anvertraue, muss triftig sein.
  • Die Übernahme der Tiere in die Betreuung der Tierpension ist erlaubt - soweit es sich beim Auftraggeber um ältere oder erkrankte oder in Quarantäne befindliche Personen oder Personen, welche derzeit ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen müssen, handelt.
  • Der (physische) Kundenkontakt ist bis auf das Notwendigste zu reduzieren. Die deklarierten Hygienebestimmungen sind explizit einzuhalten. Bei unerlässlichem Kundenkontakt ist ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter einzuhalten.

 

 

Was muss beachtet werden, wenn ein Tier zu uns kommt ?

 

Das Tier des Infizierten ist nicht ansteckend bzw. kann es nur dann zum POTENZIELLEN Überträger des Virus werden, wenn es zuvor z.B. angeniest / angehustet wurde. Nicht, weil das Tier durch das Anniesen / Anhusten selbst infiziert wurde, sondern weil das Virus auf Oberflächen haftet und dort für einige Stunden überlebt. Sollte das Tier also angeniest / angehustet worden sein, muss in den ersten Stunden sehr naher Kontakt vermieden werden.

 

Wir haben daher beschlossen:

  • Unsere Betreuer tragen Handschuhe
  • Unsere Betreuer tragen Mundschutz
  • Kunde trägt Mundschutz
  • Kunde bekommt von uns Einweghandschuhe geschenkt
  • Kunde bekommt desinfiszierten Kugelschreiber geschenkt
  • Abstand von mindestens 2,00 m zwischen den Menschen wird eingehalten
  • Tier wird in Box oder mit unserer Leine übernommen
  • Tier lebt die ersten 10 Stunden einzeln in unserer Quarantäne-Station

Wem das System recht kompliziert scheint:  Bitte lassen Sie sich vom SCHNAUZERL-Team führen !

Die (im Grunde ihres Herzens) recht gastfreundlichen, dominanteren Betreuer sind das Lotsen bei den tierischen Gästen eh´ gewöhnt   und können, mit ihrer netten Art  , so auch bei Menschen gut weiter helfen.

Das Schnauzerl-Team freut sich darauf, Sie wieder begrüßen zu dürfen - hoffentlich auch bald wieder in einer

 

"NNN" = Normaleren Neuen Normalität

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Linda Ann Pieper

Inhaberin SCHNAUZERL

 


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